Das Konzert vereint christliche und jüdische Musik mit Werken u. a. von Lewandowsky, Rheinberger, Bruch, Alain, Stuschewsky, Bloch, Sulzer und Würzburger. Im 19. Jahrhundert erlebte die jüdische Liturgie durch Reformbewegungen eine Blüte. Besonders die Psalmen zeigen die Nähe beider Traditionen. Auch die Orgel fand Eingang in Synagogen, blieb jedoch teils umstritten. Bis 1938 war sie in vielen deutschen Synagogen verbreitet. In diesem Konzert ergänzen sich christliche Orgelmusik und jüdische Liturgie auf besondere Weise.
Semjon Kalinowsky (Viola), Paul Kayser (Orgel)
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.