Tag 04 / 09.07.


Sorry für den verspäteten Tagesbericht, aber wir hingen heute etwas in den Seilen ... Wink

Tagesbericht

Herzlich Willkommen zu einer neue Episode des Kifrei-2009 Rückblicks.
Der erste Programmteil des vierten Tages begann ganz traditionell mit einem Frühstück á la BMW (Brot mit Wurst). Die heutige Tagesaufgabe betand daraus, ein Dankeplakat zu gestalten, wobei die Kinder noch nicht wussten für wen dieser Dank gedacht war. Daraufhin schwangen wir uns in unsere Freizeitshirts und trafen uns zum gemeinsamen Gruppenfoto.
Nach einigen coolen Posen war es nun endlich AG-Zeit! Die Schwarzlicht-AG schwarzlichtete, die Fotostory-AG fotostoryte, die Zauber-AG zauberte und die Jonglage-AG jonglierte bis zum Umfallen. Um genau 13:00 stand das Essen auf dem Tisch. Diesmal gab es Pommes mit Schnitzel und dazu Erbsen und Möhren. Als Nachtisch bekam jeder noch eine große Portion Vanillepudding. Nach dem Essen stand unser erster Wissensnachmittag zum Thema Klimawandel an. Unser Professor (Stefan) und sein Assistent (Dati) zeigten den Kindern einen Versuch, der deutlich machte wie der Treibhauseffekt funktioniert, in dem sie Sand einmal mit Käseglocke und einmal ohne mit einer Lampe bestrahlten.
Außerdem bauten wir unsere eigenen Gewächshäuser, bepflanzten sie mit Krässesamen und positionierten sie an verschiedenen Stellen im Haus.
Nachdem nun auch der Wissenshunger gestillt war, bauten wir spontan eine kleine Wanderung durch die Meller Felder ein. Da heute Waschtag war, duschten die Kinder schnell und wir trafen uns um 19:00 direkt nach dem Abendbrot zur Abschlussrunde, denn wir hatten Großes vor. Dieses mal gab es keine Geschichte. Stattdessen trafen wir uns mit 4 Schichten Pullover draußen und fuhren mit dem Bus zur Meller Sternwarte. Es machte sich sehr bezahlt soviel Kleidung anzuziehen, da es in der Sternwarte seeeeeehr kalt war. Als wir alle unsere Sitzplätze eingenommen hatten, reiste Herr Schröter, der Sternwartenmensch, mit uns durch die Unendlichkeit des Universums. Zum Abschluss ging er mit uns noch in die obere Etage der Sternwarte, auf der er uns das große Teleskop zeigte und wir konnten sogar einen Blick auf einen weit entfernten Stern werfen. Todmüde stiegen wir danach um 23:00 in den Bus der uns dann wieder nach Hause brachte. Zuhause angekommen konnten sich die Kinder kaum noch auf den Beinchen halten und marschierten ohne wiederworte brav in ihre Betten. Ein vierter, sehr anstrengender Tag war bewältigt.